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Die besten Tipps gegen Schnupfen

Was ist Schnupfen?

Erkältungstipps - der Ratgeber für alle Fragen

rund um die Erkältung

Der Schnupfen ist eines der Hauptsymptome der Erkältung. Nur die wenigsten kommen bei einer Erkältung ohne Schnupfen aus. Der Schnupfen beginnt meistens mit einem trockenen Gefühl, oder einem Brennen und Kitzeln in der Nase. In der nächsten Phase beginnt die Nase an zu laufen. Meist wässriger und klarer Schleim wird ausgestoßen. Häufig ist die Nase verstopft, was insbesondere in der Nacht ein Problem sein kann. Darüber hinaus kann es passieren, dass der Nasenschleim nach und nach dicker, gelber oder grüner wird. In diesem fall haben sich dann vermutlich auch Bakterien zu den Schnupfenviren hinzugesellt. Schnupfen entsteht über eine Vielzahl von Erkältungsviren, die durch Tröpfcheninfektion oder durch die Übertragung des Virus von Oberflächen über die Hände in den Organismus gelangen. Auf dieser Seite geht es um die besten Tipps gegen die laufende Nase und wie man sie am Besten wieder loswerden kann:

Wie entsteht Schnupfen?

Wie bereits erwähnt, ist der Auslöser einer von vielen Erkältungsviren. Derartige Viren haben ein besonders leichtes Spiel, wenn die Nasenschleimhaut schon nicht mehr voll funktionsfähig ist. Dies ist dann der Fall, wenn – insbesondere im Herbst und Winter – die Schleimhaut durch trockene Raumluft austrocknet.

Worin liegt das Problem bei Schnupfen?

Normalerweise gibt es keine wirklichen Probleme. Der Schnupfen ist lästig, geht aber nach ein paar Tagen wieder weg. Allerdings kann es passieren, dass sich die Schnupfenviren von der Nase aus, auf andere Teile des Körpers ausbreiten. Insbesondere können davon Hals, Bronchien, Nebenhöhlen, Ohren und die Stirnhöhle betroffen sein. Entzünden sich diese Regionen durch die Viren, können sich dort – wie auch in der Nase – Bakterien ansiedeln. Dann wird die Erkrankung schon sehr unangenehm und muß häufig mit Antibiotika behandelt werden. Entzündungen wie Bronchitis, Nebenhöhlenentzündung, Stirnhöhlenentzündung, Mittelohrentzündung, Kehlkopfentzündung etc. sind Erkrankungen, die auf jeden Fall der ärztlichen Behandlung bedürfen.

Die besten Tipps gegen Schnupfen

Was kann man nun gegen Schnupfen tun? Die besten Tipps und Hausmittel haben wir im folgenden zusammengestellt:

TIPP 1: Viel trinken

Ein allgemeiner, aber sehr wichtiger Tipp, der nicht nur für das Schnupfensymptom, sondern für alle Erkältungserkrankungen gilt: viel trinken (2-3 l sollten es sein). Idealerweise sollte man Wasser trinken.

TIPP 2: Lüften

Regelmäßig lüften und darauf achten, dass die Raumluft nicht zu trocken wird. Diese Maßnahme gilt auch als Vorbeugung gegen Erkältungen.

TIPP 3 Nasensprays aus der Apotheke

Ein Nasenspray aus der Apotheke besorgen. Nasivin oder andere pharmazeutische Produkte sind gut geeignet, um eine verstopfte Nase zu befreien, da sie die Nasenschleimhäute abschwellen lassen. Dies kann insbesondere nachts wichtig sein, wenn einen die verstopfte Nase davon abhält, sich im Schlaf zu erholen. Andererseits sollte man bei den Nasensprays aufpassen: Man darf sie nicht zu lange benutzen, da sich die Schleimhäute ansonsten an die Nasenspraystoffe gewöhnen. Dadurch trocknen die Schleimhäute noch leichter aus. Ein Teufelskreis entsteht. Also: nur im Ernstfall benutzen.

TIPP 4 - Nasenpflege aus der Drogerie/Internet

Als Alternative zu den pharmazeutischen Nasensprays aus der Apotheke kommen Sprays aus der Drogerie oder dem Internet mit Kamille oder Meeressalz in Betracht. Diese Sprays befeuchten die Nasenschleimhaut auf natürliche Weise. Sie sind nicht so „stark“ wie die pharmazeutischen Sprays, aber nachhaltig gesünder. Derartige Nasensprays gibt es auch in unserem Shop.

TIPP 5 - Dampfbad / Inhalation

Ein Dampfbad mit Kamille, Mineralsalzen oder Ölen können die Schleimhäute befeuchten und die Nase befreien. Am besten 3-4 mal täglich anwenden.

TIPP 6 - Wobenzym

Wie auch bereits bei den Tipps gegen die ersten Anzeichen angeraten, sollte man es auch mal mit Enzymen (z.B. Wobenzym) probieren.Bei vielen Patienten funktioniert diese Enzymtherapie hervorragend, da sie nach unserer Erfahrung zumindest die Eskalation einer Erkältung, d.h. insbesondere stärkere Entzündungen verhindern bzw. lindern kann.

TIPP 7 - Schleimlöser

Wer schon weiß, dass sich der Nasenschleim im Laufe einer Erkältung häufig in den Nebenhöhlen, in der Stirnhöhle, auf den Bronchien etc. festsetzt und dort zu Komplikationen führt, sollte frühzeitig mit dem Beginn des Schnupfens damit beginnen, den Schleim zu verflüssigen. TIPP 1 (Viel trinken) ist hierfür die erste Maßnahme. Darüber hinaus sollte man sich ein schleimverflüssigendes Medikament besorgen. Entweder man geht in die Apotheke und besorgt sich Medikamente mit Acetylcystein (z.B. ACC) oder Ambroxol (Mucosolvan), insbesondere wenn es eher in Richtung Bronchitis geht. Oder man besorgt sich pflanzliche Mittel, mit Eukalyptus und/oder Pinienölextrakten (Soledum, Gelomyrtol) oder Efeu (Prospan), ebenfalls insbesondere bei Bronchitis und Husten. Für die Nebenhöhlen empfehlen sich auf der pflanzlichen Ebene vor allem Sinupret und ähnliche Medikamente.

TIPP 8 - Erkältungsbäder

Erkältungsbäder helfen auch gegen Schnupfen. Bitte aber nur anwenden, soweit kein Fieber im Spiel ist. Erkältungsbäder fördern die Durchblutung und lösen den Schleim in der Nase. Ideal sind Bäder mit Menthol-, Eukalyptus oder Fichtennadel-Zusätzen. Man bekommt sie in Drogerien, Apotheken oder auch bei uns im Shop.

TIPP 9 - Hühnersuppe

Mittlerweile gibt es Studien, die belegen, dass der alte Rat der Großmutter bei Erkältungen Hühnersuppe zu essen, wirklich etwas bringt. Die Inhaltsstoffe wirken antibakteriell und hemmen Infekte. Allerdings muß es eine echte Hühnersuppe sein (keine Fertigprodukte).

Schnupfen Zusammenfassung

Schnupfen beginnt häufig mit einemKitzeln in der Nase. Andere Erkältungssymptome können gleichzeitig auftreten. Dann kommt der Niesreiz. Und bald fängt die Nase an zu laufen. Am Anfang noch klar. Später kann die Nase verstopfen. Wenn man Pech hat kommt in der nächsten Phase dickflüssiger, gelb-grüner Schleim dazu. Dann hat man eine heftigere Form erwischt. Meist haben sich dann die Viren auf den Rachen, den Hals, die Bronchien oder die Neben- und Stirnhöhle ausgebreitet. Man schätzt, daß es über 200 Schnupfenviren gibt. Genauso wie für den Husten ist es auch bei Schnupfe enorm wichtig, viel zu trinken. Auch sollte man viel lüften bzw. Raumluftbefeuchter einsetzen, denn die trockene Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus. Auch hilfreich sollte die Nasendusche mit Salzwasser sein (siehe Erste Anzeichen). Dampfbäder mit Kammille oder ätherischen Ölen sind eine weitere Alternative. Und dann gibt es natürlich auch noch Nasensprays, wie z.B. Nasivin. Sie bewirken ein schnelles Abschwellen. Lassen Sie sich in der Apothekte beraten. Aber bitte darauf achten, die Nasensprays nicht zu lange anwenden. Man kennt eine wirkliche Abhängigkeit von diesen Mitteln, da die Nase auf Dauer weiter austrocknet und man dann immer mehr von dem Nasenspray benötigt. Wenn insbesondere der Naseneingang gerötet und entzündet ist (auch durch häufiges Naseputzen) sollte man sich eine Nasensalbe holen.

Sobald man feststellt, dass sich der Schnupfen festsetzt und dickflüssiger Schleim auftritt, sind die Nebenhöhlen in Gefahr. Dann muß man mit Schleimlösungsmitteln wie ACC, Gelomyrtol, Sinupret, Soledum etc. (siehe bei Husten) loslegen.

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